Tarifvertrag metall und elektroindustrie 2018 rheinland pfalz

Nach wochenlangen erbitterten Kämpfen ist endlich ein Tarifvertrag für die deutsche Metall- und Elektroindustrie zustande gekommen. Die Arbeitnehmer konnten höhere Löhne und flexiblere Arbeitszeiten sichern. Am 22. Mai 2012 äußerte sich VGZ-Chefverhandler Thomas Bäumer in einem Presseartikel zu den vereinbarten Zuschlagszahlungen für Leiharbeitnehmer in der Metallbearbeitung. Bäumer betonte, dass die zusätzlichen Kosten, die durch den jüngsten Kompromiss entstehen, von den Verwenderunternehmen getragen werden müssten. Er betonte auch, dass sich dies negativ auf den Arbeitsmarkt auswirken würde, insbesondere im Hinblick auf die Beschäftigungsaussichten gering qualifizierter Arbeitskräfte. In der vierten Verhandlungsrunde wurde jedoch in Bayern ein Pilotvertrag geschlossen. Anfang Juni 2013 hatten alle anderen Tarifregionen die Hauptklauseln des bayerischen Tarifvertrags verabschiedet. Insgesamt betrifft die neue Vereinbarung rund 3,7 Millionen Beschäftigte in der Branche. Angesichts der Laufzeit der Vereinbarung von 20 Monaten, die weit über den ursprünglich von der IG Metall geforderten zwölf Monaten liegt, können die Arbeitgeber auch langfristige Pläne erstellen.

Am 15. Mai 2013 schlossen der Arbeitgeberverband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie (VBM) und die Ig Metall einen Pilotvertrag in der Branche. Am 19. Mai 2012 begrüßte der Vorsitzende von Südwestmetall, Rainer Dulger, den jüngsten Kompromiss in der Metallindustrie (siehe Pressemitteilung). Seiner Ansicht nach ließ die neue Vereinbarung den Unternehmen Raum, flexibel mit den Vorschriften über die Bindung neu qualifizierter Lehrlinge und die Beschäftigung von Leiharbeitnehmern umzugehen. Der Südwestmetall-Vorsitzende betonte zudem, dass die Lohnerhöhung von 4,3 Prozent die positive wirtschaftliche Entwicklung in der Branche widerspiegele, von der die Beschäftigten profitierten. Am 4. Juni 2013 kommentierte die IG Metall die jüngste Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie. Die Gewerkschaft erklärte in einer Presseerklärung, die neue Vereinbarung biete den Beschäftigten “Sicherheit, klare Zukunftsperspektiven und einen fairen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung”. Außerdem ist die Lohnerhöhung in zwei Schritten nicht nur eine Verbesserung für die Arbeitnehmer, sondern auch für die Arbeitgeber akzeptabel.

In Bezug auf die Bedingungen der Vereinbarung hob Huber die neuen Bedingungen für Leiharbeitnehmer in metallverarbeitenden Betrieben hervor und sagte, dass der Kompromiss den Arbeitsteilungen in den Betrieben entgegengewirkt habe, während gleichzeitig die Tarifverträge der IG Metall flexible Lösungen für eine “flüchtige Wirtschaft” lieferten. Die IG Metall hatte die Tarifrunde 2013 mit einer Erklärung gestartet, in der Lohnerhöhungen von bis zu 5,6 Prozent und eine neue Vereinbarung für zwölf Monate gefordert wurden. Angesichts des Produktionsrückgangs im Jahr 2012 und der Prognosen des Bundesverbandes der deutschen Arbeitgeberverbände in der Metall- und Elektroindustrie, Gesamtmetall, von minimalen Wachstumserwartungen für 2013, wie sondienen, wies die Arbeitgeber allerdings mit Blick auf die Prognosen des Bundesverbandes der deutschen Arbeitgeberverbände für 2013 zurück, wie es in einer Pressemitteilung zu Beginn der Verhandlungen heißt. Wir bieten eine tarifliche Vergütung des Tarifvertrags der Metall- und Elektroindustrie NRW: EG 11/12, je nach Qualifikation und Kenntnisstand SonstigeS Entsendungsort: Baden-Württemberg, Deutschland;, Bayern, Deutschland;, Hessen, Deutschland;, Nordrhein-Westfalen, Deutschland;, Rheinland-Pfalz, Deutschland; Die neue Vereinbarung, die bis Ende Dezember 2014 läuft, sieht vor, dass die Löhne der Arbeitnehmer zum 1. Juli 2013 um 3,4 % und am 1. Mai 2014 um weitere 2,2 % steigen werden.

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